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Monitoring Internet

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Monitoring im Web – wichtig oder unwichtig?

Als Schlagwort sind Begriffe wie Monitoring und Social Media Monitoring sehr im Gespräch, sei es für Privatpersonen, Sportler, Gewerkschafter oder Unternehmer. Was ist damit gemeint?

Monitoring bedeutet, dass zu bestimmten Keywords, etwa den Unternehmensdaten oder dem eigenen Namen, Suchmaschinenergebnisse (SERPS) durchforstet werden, um eine Übersicht einerseits der Inhalte, andererseits der Verlinkungen zu erhalten. Diese Berichte können, je nach Unternehmensgröße, sehr umfassend sein. Die Suchworte müssen daher umso genauer abgestimmt werden, je größer und präsenter der Name oder das Unternehmen im Internet steht. Was genau soll ermittelt werden?

Durch das Monitoring sind wichtige Inhalte zu erkennen. So werden Produkt- oder Dienstleistungsbewertungen in Bewertungsportalen erkannt, die zum Kundenrückgang führen könnten. Gerade im Onlinehandel sind diese Bewertungsplattformen oftmals das Bindeglied zwischen neuem Kunden und Handel, daher muss diesen Beiträgen eine hohe Bedeutung zugeordnet werden. Für große oder kommunale Unternehmen, Politiker oder Sportler ist zudem die Presseberichterstattung wichtig, denn eine Auswertung der Artikel zeigt schnell, welche Problematiken oder Erfolge der Vergangenheit die Medien bewegt haben und lässt Rückschlüsse auf künftige Handlungen zu. Das Monitoring dient also zunächst der Aufnahme von Informationen im Internet zu bestimmten natürlichen oder juristischen Personen oder dem Öffentlichen Dienst.

Social Media Monitoring ist eine Begriffsprägung aus Monitoring und einer Bezeichnung für die sogenannten Sozialen Netzwerke. Soziale Netzwerke sind eigenständige, kontrollierte Plattformen, die das Internet nutzen und das Ziel verfolgen, möglichst viele Menschen zu binden. Hierzu lassen sich die Betreiber einiges einfallen, so gibt es Netzwerke , um sich beruflich auszutauschen, neue Freundschaften zu finden oder alte Bekannte wie Schulfreunde wieder zu sehen. Zudem gibt es Themennetzwerke, die sich den jeweiligen Lebensabschnitten widmen, etwa dem Schulbesuch oder dem Studium. Und sogar
dem Dasein als Rentner oder Rentnerin.

Da in diesen Sozialen Netzwerken einerseits grundsätzlich über sehr viele Themen kommuniziert wird, andererseits die Möglichkeit besteht, Suchmaschinen auszuschließen, ist ein separates Monitoring innerhalb der jeweiligen Sozialen Netzwerke ein spezielles Themengebiet des Monitoring. Dieses Monitoring wird Social Media Monitoring genannt.

Das Ziel ist das selbe: Daten zum Unternehmen oder zur eigenen Person sammeln und hinsichtlich der möglichen Folgen auswerten, bestenfalls sogar steuern.

Angebot von Internetwacht zum Monitoring

Ein Beispiel für ein Monitoring findet sich hier zum Download (pdf).

 
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