Internetwacht Monitoring

Presse Internetwacht

Über Joachim Weifels

Joachim Weifels, Internetwacht Monitoring

Erfahrung seit fünf Jahren - in ganz Europa tätig.

Joachim Weifels, geboren 1968 in Duisburg, arbeitet seit 1991 in Personalabteilungen, derzeit in leitender Funktion im öffentlichen Dienst. J. Weifels kennt die Umstände, welche eine negative Reputation im Internet mit sich bringt, daher aus praktischer Sicht. J. Weifels ist darüber hinaus mit verschiedenen Websites seit 1999 im Internet tätig, er verwendet Suchmaschinen seither und kennt die Entwicklung wie auch die jeweiligen Finessen, da nur mit Suchmaschinen Erfolg im Internet zu verzeichnen ist.

Joachim Weifels besucht Kunden, etwa in Mailand, oder Berlin, München oder wo auch immer und spricht die Vorgehensweise ab, falls gewünscht.

Aufgrund seiner Erfahrung ist Joachim Weifels in der Lage, die Urheber negativer Berichte zu ermitteln, aber auch, die Mechaniken und die rechtlichen Vorgaben der Suchmaschinenbetreiber zu verwenden, um Abhilfe bei Rufmord im Internet zu schaffen. Es gibt Kunden, sie später weitere Zusammenarbeit im Marketing wünschen – denn ohne Kenntnisse im Marketing im Internet kann Rufmord nicht gelöscht werden. J. Weifels ist seit 2012 Mitglied der Mensa e.V., einer Vereinigung von hochbegabten Menschen aus aller Welt. Neben der Tätigkeit für Internetwacht und seinem Hauptberuf in der Personalabteilung befasst sich Weifels mit Fossilien, die er am liebsten in Heiligenhafen oder Eichstätt sucht, um sie seiner Sammlung zuzuführen.

Erfolgreich nun im fünften Jahr: Internetwacht Monitoring.

Beispiele der Tätigkeit:

Chilling Effects - DMCA-Antrag auf Entfernung aus der Suchmaschine unter Nutzung der Chilling Effects - ein kalifornisches Urhebergesetz.

 

Chilling Effects - Löschung eines Suchergebnisses

DMCA: Chilling Effects

Internetwacht Monitoring in den Medien

Pressemitteilungen Internetwacht.de

Sie finden Pressemitteilungen zu Internetwacht Monitoring bzw. Joachim Weifels, Geschäftsführer Internetwacht Monitoring.

Fernsehbeitrag WDR - Lokalzeit Duisburg, ausgestrahlt am 05.10.2011.

Unter dem Titel Der "Daten-Cleaner" bereinigt Daten im Netz stellte der WDR die Arbeit von Joachim Weifels, Internetwacht Monitoring, vor. Wer einen solchen Fernsehbeitrag einmal erstellt hat bzw. bei den Dreharbeiten dabei war, weiß um die Arbeit, die dahintersteckt. So müssen die Inhalte kurz und knapp formuliert werden, damit jeder Zuschauer sich ein Bild machen kann, in diesem Fall zu den Auswirkungen von Rufmord im Internet und negativer Firmendarstellung durch Bewertung und Unterstellung von falschen Sachverhalten.
Die Organisation des WDR war wirklich hervorragend, so fanden mehrere Termine zur Vorbesprechung statt, und mitten im Dreh wechselte zudem das Kamerateam, ohne, dass es zu Schwierigkeiten kam.
Einige Mitglieder des Teams waren tatsächlich stolz darauf, dass ihre Namen trotz der Medientätigkeit nicht im Web gefunden werden, daher lasse ich auch hier eine Nennung. Es sei aber erwähnt, dass sechs WDR-Mitarbeiter in der Wohnung doch relativ hohe Anforderungen an die Konsistenz stellen, denn alle arbeiten professionell, und man merkt schnell, wer das schwache Glied in der Kette ist: Man selbst. Das wurde jedoch nachgesehen. Der Filmbeitrag wurde dann, nicht zuletzt durch das zusätzliche Treffen mit einem Kunden von Internetwacht Monitoring, tatsächlich hervorragend gefilmt, geschnitten und eingestimmt. Man merkt, dass sich der Regisseur mit dem Thema befasst hat. Moderator und Journalist Marc Schulte tat sein Übriges, dass der Beitrag kompetent und seriös präsentiert worden ist.

 

WDR Duisburg

Unter dem Titel Der "Daten-Cleaner" bereinigt Daten im Netz stellte der WDR die Arbeit von Joachim Weifels, Internetwacht Monitoring, vor. Wer einen solchen Fernsehbeitrag einmal erstellt hat bzw. bei den Dreharbeiten dabei war, weiß um die Arbeit, die dahintersteckt. So müssen die Inhalte kurz und knapp formuliert werden, damit jeder Zuschauer sich ein Bild machen kann, in diesem Fall zu den Auswirkungen von Rufmord im Internet und negativer Firmendarstellung durch Bewertung und Unterstellung von falschen Sachverhalten.
Die Organisation des WDR war wirklich hervorragend, so fanden mehrere Termine zur Vorbesprechung statt, und mitten im Dreh wechselte zudem das Kamerateam, ohne, dass es zu Schwierigkeiten kam.
Einige Mitglieder des Teams waren tatsächlich stolz darauf, dass ihre Namen trotz der Medientätigkeit nicht im Web gefunden werden, daher lasse ich auch hier eine Nennung. Es sei aber erwähnt, dass sechs WDR-Mitarbeiter in der Wohnung doch relativ hohe Anforderungen an die Konsistenz stellen, denn alle arbeiten professionell, und man merkt schnell, wer das schwache Glied in der Kette ist: Man selbst. Das wurde jedoch nachgesehen. Der Filmbeitrag wurde dann, nicht zuletzt durch das zusätzliche Treffen mit einem Kunden von Internetwacht Monitoring, tatsächlich hervorragend gefilmt, geschnitten und eingestimmt. Man merkt, dass sich der Regisseur mit dem Thema befasst hat. Moderator und Journalist Marc Schulte tat sein Übriges, dass der Beitrag kompetent und seriös präsentiert worden ist.
Fernsehbeitrag WDR - Lokalzeit Duisburg, ausgestrahlt am 05.10.2011.

Neue Juristische Wochenschrift

Neue Juristische Wochenschrift Dezember 2011 Link der Woche - Internetwacht Monitoring

Vor diskreditierenden Inhalten im Internet ist niemand sicher: Schnell kann es passieren, dass man Dinge über sich lesen muss, die diffamierend sind und die man nicht mit der breiten Öffentlichkeit teilen möchte. Negative Einträge in Foren oder sozialen Netzwerken können sich zudem als echtes Handicap erweisen. Beispielsweise gibt es nur noch wenige Personaler, die sich im Rahmen der Bewerbung nicht einer Personensuche im Internet bedienen. Für Opfer von Cybermobbing sind kostenpflichtige Angebote wie www.internetwacht.de gedacht. Sie helfen dabei, Beiträge, Fotos und Videos zu finden, die es aus der Welt zu schaffen gilt.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 15.06.2010 - Der Datenjäger

Auszug:
Duisburg. Facebook, Xing, Stayfriends, das Internet bietet über diverse Plattformen die Möglichkeit, mit Menschen auf der ganzen Welt in Verbindung zu treten.
Doch nicht nur Freunde und Bekannte können so auf ihr Profil zugreifen, auch Personalabteilungen oder neugierige Nachbarn haben die Möglichkeit, mehr zu erfahren, als so manchem lieb ist. Wer nebenher noch Videos bei Youtube hochlädt oder in diversen Foren aktiv an Diskussionen teilnimmt, kann schnell zum gläsernen Menschen werden. Hat man im weltweiten Netz erst einmal seine Spuren hinterlassen, sind sie über Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Bing noch jahrelang nachvollziehbar.

An dieser Stelle kommt Joachim Weifels ins Spiel. Mit seiner Firma Internetwacht.de geht der 41-Jährige, nach vorangegangenem Auftrag, regelmäßig auf die Jagd nach unerwünschten Daten. „Wir versuchen, den Betreiber der Internetseite ausfindig zu machen und fordern ihn anschließend zur Löschung der unliebsamen Daten auf“, sagt Weifels. In den meisten Fällen, vor allem wenn der Betreiber aus dem Bundesgebiet stammt, sind die Spuren schnell beseitigt. Nur selten, so Weifels, bedarf es der Hilfe eines Rechtsanwalts.

Neben den sogenannten „Social Networks“ sind auch Unterhaltungen in Internetchaträumen bedenklich. „Jeder, der sich zeitgleich in diesem Chat aufhält, hat die Möglichkeit, alles mitzuschneiden“, so Weifels. Auch auf diese Weise können völlig fremde Menschen über Jahre persönliche Informationen speichern.

Grundsätzlich empfiehlt der Experte, sich im Internet bewusster zu bewegen: „Man sollte darauf verzichten, seinen echten Namen und seine private Mail-Adresse zu verwenden.“ Wirklich problematisch wird es jedoch, sobald unliebsame Videos oder Bilder im Internet im Umlauf sind. Gehen diese erst einmal per E-Mail auf die Reise, ist der Schaden kaum mehr in den Griff zu...

Kölner Stadtanzeiger

Kölner Stadtanzeiger vom 15.07.2011 - Im Netz verleumdet - Ein Opfer erzählt

Auszug Interview Joachim Weifels

„Ich bin nicht unmittelbar betroffen und habe deshalb einen nüchternen Blick auf die Angelegenheit. Außerdem habe ich Kontakte und Ansprechpartner, nach denen Privatpersonen lange suchen würden“, sagt Joachim Weifels.

Er erstellt zunächst ein Gutachten für seine Klienten, in dem er den aktuellen Stand der Diffamierung dokumentiert. Dieses Schreiben schickt er an den Webseitenbetreiber, mit der Bitte, die betreffenden Beiträge zu löschen. „In Bewertungsportalen lässt sich ziemlich schnell erkennen, wann eine ungerechtfertigte Attacke im Gang ist“, sagt Weifels.

Sich rächende Personen haben meist eine geringe Anzahl an veröffentlichten Kommentaren in ihrem Profil vermerkt, sie sind also erst vor kurzen in Erscheinung getreten. Außerdem ähneln sich in den Bewertungen der Schreibstil und eventuell sogar Rechtschreibfehler.

Die Menschen gehen zu naiv mit dem Internet um

Ein klares Anzeichen für geplanten Rufmord ist die knappe zeitliche Folge, in der die Kommentare beieinanderliegen. In solchen Fällen ist eine Löschung durchaus möglich; schwierig, und unter Umständen existenzbedrohend wird es für Personen und Unternehmen, wenn sie zum Beispiel auf der Google-Maps-Seite in die Schusslinie geraten. Auf den Straßenkarten sind Arztpraxen, Anwaltskanzleien und andere Dienstleister verzeichnet, zu deren Adresse jeder Nutzer eigene Kommentare hinzufügen kann.

„Derjenige, der dort etwas geschrieben hat, kann selbst aber nichts mehr von der Seite löschen“, weiß Weifels. Die einzige Möglichkeit, die Diffamierungen zu löschen, besteht im Engagement des Betroffenen. „Ich muss beweisen, dass es dort um meine Person geht. Dann kann ich mich bei Google einloggen und die Kommentare löschen. Vorher nicht“, so Weifels. Das heißt also, sich ganz aus dem Internet „rauszuhalten“ ist keine Möglichkeit, der Rufschädigung zu entgehen.

„Die Menschen gehen immer noch zu naiv mit dem Internet um. Sie geben viel zu viel von sich preis, erzählen zu freizügig oder wissen nicht einmal, was über sie online zu lesen ist.“

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